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Der pensionierte Oberstleutnant der US-Armee Amos Fox bestreitet die Annahme, dass Präzisionsmunition (PGMs) Kollateralschäden und Kriegsdauer verringert, und führt als Beweis das „Präzisionsparadoxon“ an.
Der pensionierte Oberstleutnant der US-Armee, Amos Fox, widerlegt den Mythos, dass Präzisionsmunition oder „intelligente Bomben“ den Kollateralschaden begrenzten. Er behauptet, dass sie die Folgen sogar noch verschlimmern könnten.
Das „Präzisionsparadoxon“ tritt auf, wenn PGMs versagen, was weitere Angriffe oder Bodenoperationen erforderlich macht und möglicherweise zu mehr zivilen Opfern führt.
Fox argumentiert, dass der Schwerpunkt bei der Reduzierung von Schäden in Konfliktzonen auf der Strategie und nicht auf der Präzision der Waffe liegen sollte.
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Retired US Army Lt. Col. Amos Fox disputes the assumption that precision-guided munitions (PGMs) reduce collateral damage and war duration, citing the "precision paradox" as evidence.