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In der Forschung der 1960er und 1970er Jahre wurde das kognitive Desinteresse-Syndrom (CDS) als ein anhaltendes Muster von Tagträumen und Trägheit identifiziert, das sich auf das tägliche Leben, die schulische Ausbildung und soziale Interaktionen auswirkt und sich von ADHS unterscheidet.
Tagträumen und Trägheit können ein Zeichen für das Syndrom der kognitiven Desinteresses (CDS) sein, ein anhaltendes Muster, das das tägliche Leben, die schulische Ausbildung und soziale Interaktionen beeinträchtigt.
CDS wurde erstmals in den 1960er und 70er Jahren diagnostiziert und geht über gelegentliches Tagträumen und Unaufmerksamkeit hinaus und beeinträchtigt die Fähigkeit einer Person, in verschiedenen Lebensbereichen erfolgreich zu sein.
Im Gegensatz zu ADHS geht es dabei nicht um Hyperaktivität oder Impulsivität.
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1960s-70s research identified cognitive disengagement syndrome (CDS) as a persistent pattern of daydreaming and sluggishness affecting daily life, academics, and social interactions, distinct from ADHD.