Schwangerer Porbeaglehai, der von größeren Haien gefressen wird, was auf ein potenzielles Verhalten von Raubtier-auf-Predatoren hinweist.
Eine Studie in Frontiers in Marine Science zeigt den ersten dokumentierten Fall, dass ein schwangerer Porbeaglehai von einem größeren Hai, wahrscheinlich einem großen weißen oder kurzen Flossenmako, gefressen wird. Diese Erkenntnis, angeführt von Forschern der Arizona State University, deutet darauf hin, dass Raubtier-auf-Predator-Verhalten häufiger sein kann als bisher angenommen. Porbeaglehaie werden von der IUCN als "verwundbar" eingestuft, und ihre Nordatlantikpopulation ist aufgrund der Überfischung kritisch gefährdet, wodurch Bedenken hinsichtlich ihrer rückläufigen Zahl aufkommen.
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