Der britische Minister überarbeitet die Social-Media-Kampagne gegen Alkoholkonsum, um sich auf die Abschreckung von Tätern zu konzentrieren und die Opfer nicht zu beraten.
Ein britischer Minister hat Beamte angewiesen, eine Social-Media-Kampagne gegen das Trinken-Spiking zu überarbeiten, da der ursprüngliche Entwurf kritisiert wurde, weil er Opfer-Blaming implizierte. Justizminister Alex Davies-Jones betonte, dass sich die Kampagne auf die Abschreckung von Tätern konzentrieren sollte, anstatt potenzielle Opfer bei Sicherheitsmaßnahmen zu beraten. Die aktualisierte Initiative zielt darauf ab, kulturelle Wahrnehmungen zu verändern, indem sie Straftäter vor der Strafverfolgung für sinkende Getränke warnt.
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