Southern Water betrachtet den Import von norwegischem Wasser als eine Dürrestrategie aufgrund der Wasserkrise in England.
Southern Water, ein bedeutendes britisches Wasserunternehmen, erforscht den Import von Wasser aus norwegischen Fjorden als eine letzte Strategie, um mögliche Dürren in den frühen 2030er Jahren zu bekämpfen. In Gesprächen mit dem Extreme Drought Resilience Service erwartet das Unternehmen, diese Initiative durch Kundenrechnungen zu finanzieren. Der Plan kommt inmitten einer breiteren Wasserkrise in England, die von Unterinvestitions- und Klimaherausforderungen angetrieben wird, während Southern Water auch daran arbeitet, ein neues Reservoir zu bauen.
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