Hindu-amerikanische Gruppen fordern die Anerkennung des Völkermords in Bangladesch durch die UNO und fordern globale Aktionen und Boykott von Kleidung in Bangladesch.
Hinduamerikanische Gruppen flogen ein Banner über New York City und forderten globale Aktionen zur Bekämpfung der Verfolgung von Hindus in Bangladesch auf. Seit dem Völkermord von 1971, der zu 2,8 Millionen Todesfällen führte, ist die Hindu-Bevölkerung von 20% auf 8,9 % zurückgegangen. Sie stehen vor gezielter Gewalt und systemischer Verarmung. Die Organisatoren forderten die Anerkennung des Völkermordes durch die Vereinten Nationen und einen Boykott der Kleidung Bangladeschs bis zum Ende der Gewalt und der Gerechtigkeit.
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