Genomsequenzierung von Neugeborenen zeigt mehr vermeidbare oder behandelbare gesundheitliche Bedingungen als Standardbluttests.
Eine Studie der NewYork-Presbyterian/Columbia University ergab, dass die Genomsequenzierung von Neugeborenen viele vermeidbare oder behandelbare gesundheitliche Bedingungen erkennen kann als herkömmliche Blutuntersuchungen. Mit der Analyse von 4.000 Neugeborenen entdeckten Forscher 120 schwerwiegende Zustände, verglichen mit nur 10 durch Standardmethoden. Sie befürworten die Genomsequenzierung als neuen Standard, da sie Tausende von genetischen Krankheiten aufdecken und Kindern einen breiteren Gesundheitsschutz bieten könnte.
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