Philippinische Fischer bitten das Oberste Gericht, die Sanierung der Bucht von Manila zu stoppen, da sie Umwelt- und Lebensunterhaltrisiken darstellen.
Die philippinischen Fischer und Umweltgruppen haben den Obersten Gerichtshof gebeten, die Rückgewinnungs- und Baggerprojekte in der Bucht von Manila zu stoppen, wobei sie Umweltschäden und den Verlust von Lebensgrundlagen für über 300.000 Fischer nennen. Die Petition stellt 10 von 2019 bis 2023 vom Department of Environment and Natural Resources ausgestellte Genehmigungen für den Meeresbodenbruch in Frage, die angeblich Verstöße gegen Umweltschutzgesetze darstellen. Die Projekte erstrecken sich auf rund 9.000 Hektar und wirken sich auf die Küstengemeinden aus.
Vor 4 Monaten
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