Der IWF genehmigt 184 Millionen US-Dollar für Sambia und unterstützt damit die wirtschaftliche Erholung inmitten von Steuerreformen und Dürre.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat im Rahmen seines Konjunkturprogramms eine Auszahlung in Höhe von 184 Millionen Dollar an Sambia genehmigt und damit insgesamt 1,3 Milliarden Dollar erreicht. Sambias Finanzminister lobte die Entscheidung und hob das Engagement des Landes für Haushaltsreformen hervor, trotz Herausforderungen wie einer schweren Dürre, die die Landwirtschaft und die Energie betrifft. Die Zustimmung des IWF soll das Vertrauen der Anleger stärken und mehr ausländische Investitionen anziehen, was die wirtschaftliche Transformation Sambias unterstützt.
Artikel
Weiterführende Lektüre
Sie haben noch 9 kostenlose Artikel diesen Monat. Abonnieren Sie für unbegrenzten Zugriff.