Die Mitglieder von Jamaat-e-Islami zwangen den Freiheitskämpfer Abdul Hai Kanu, eine Schuhgirlande zu tragen, was zu seiner Hospitalisierung führte.

Der Freiheitskämpfer Abdul Hai Kanu wurde von Mitgliedern der Jamaat-e-Islami-Partei in Bangladesch belästigt und gezwungen, eine Girlande von Schuhen zu tragen. Der Vorfall, aufgezeichnet und in sozialen Medien geteilt, führte zu Kanus Krankenhausaufenthalt. Die Regierung befahl eine Untersuchung und versprach rechtliche Schritte gegen die Beteiligten. Die Awami League verurteilte den Akt und bezeichnete ihn als einen Angriff auf die Würde Bangladeschs.

Vor 3 Monaten
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