Die Vereinten Nationen verabschieden einen neuen Vertrag zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit gegen Cyberkriminalität mit Schwerpunkt auf digitalen Bedrohungen und Opferjustiz.
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Cyberkriminalität angenommen, ein wegweisendes Abkommen, mit dem die internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung der Cyberkriminalität gefördert werden soll. Der Vertrag konzentriert sich auf den Schutz von Gesellschaften vor digitalen Bedrohungen wie Terrorismus, Menschenhandel und Finanzkriminalität und priorisiert die Gerechtigkeit für Opfer. Sie wird in Hanoi, Vietnam, im Jahr 2025 zur Unterzeichnung freigegeben und wird 90 Tage nach der Ratifizierung durch das 40. Land wirksam.
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