Südkoreas angeklagter Präsident und Anhänger fördern Wahlbetrugsforderungen, was zu Protesten und Kriegsrecht führt.
Südkoreas angeklagter Präsident Yoon Suk Yeol und seine Unterstützer fördern Wahlbetrugs-Verschwörungstheorien, verstärkt durch rechtsgerichtete YouTube-Persönlichkeiten und konservative Politiker. Diese Behauptungen haben zu Protesten und der Auferlegung des Kriegsrechts geführt, um angeblichen Betrug zu untersuchen. Die Lage hat die ideologischen Spaltungen vertieft und Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die demokratische Stabilität Südkoreas und die künftigen Wahlen geäußert.
Vor 2 Monaten
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