Die simbabwischen Gewerkschaften lehnen eine neue Politik ab, die das Rentenalter der Beamten auf 70 erhöht, wobei sie auf schlechte Lohn- und Rechtsfragen verweisen.
Die Gewerkschaften von Simbabwe haben eine neue Regierungspolitik abgelehnt, die das Rentenalter für Beamte von 65 auf 70 erhöht. Der Zimbabwe Congress of Trade Unions argumentiert, dass die Politik Probleme wie schlechte Bezahlung und Arbeitsbedingungen nicht angehen und die Rechte der Arbeitnehmer verletzt. Die Gewerkschaften fordern Reformen, die den Arbeitnehmern und Rentnern zugute kommen, und befürworten stattdessen bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für Absolventen.
Vor 2 Monaten
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