Ein Massenschießen in Montenegros Hauptstadt, das 13 tötet, unterstreicht den Kampf um die Kontrolle illegaler Schusswaffen.

Trotz der Bemühungen, die Waffengesetze zu verschärfen, schüren illegale Schusswaffen weiterhin Waffengewalt in Montenegro. Eine jüngste Massenschießerei in der Hauptstadt des Landes, in der ein Schütze 13 Menschen mit einer illegalen Waffe tötete, hat die Forderung nach strengeren Kontrollen wieder auf den Weg gebracht. Vesna Pejovic, die Familienmitglieder bei einer früheren Schießerei verloren hat, hat sich für härtere Maßnahmen eingesetzt. Die Konfliktgeschichte der Region und eine starke Kultur des Waffenbesitzes stellen jedoch die Durchsetzung dieser Gesetze vor Herausforderungen, wobei Experten bis zu 100.000 illegale Waffen schätzen, die in Montenegro noch in Umlauf sind.

Vor 2 Monaten
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