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Trump kritisiert den US-Japan-Sicherheitsvertrag und bezeichnet ihn als "einseitig", da es an finanziellen Beiträgen Japans fehlt.
US-Präsident Donald Trump hat den US-Japan-Sicherheitsvertrag als "einseitig" kritisiert, indem er argumentiert, dass die USA Milliarden für Japans Verteidigung ausgeben, ohne finanzielle Unterstützung.
Trumps Kommentare kommen, da Japan die Entsendung von Verhandlungsführern in Erwägung zieht, um US-Zölle zu diskutieren.
Der Vertrag von 1960 erlaubt es über 50.000 US-Militärpersonal in Japan stationiert zu sein, wobei die USA sich verpflichtet haben, Japan im Falle eines Angriffs zu verteidigen.
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Trump criticizes US-Japan security treaty, calling it "one-sided" due to lack of financial contribution from Japan.