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Griechenland verhängt für abgelehnte Asylbewerber härtere Strafen, einschließlich Inhaftierung und schwerer Geldstrafen.
Griechenland verabschiedete ein Gesetz zur Erhöhung der Strafen für abgelehnte Asylbewerber, einschließlich bis zu zwei Jahren Haft und Geldstrafen von bis zu 10.000 €, die sich an nicht dokumentierte Migranten aus Ländern richten, die von der EU als sicher eingestuft werden.
Die konservative Regierung, angeführt von Premierminister Kyriakos Mitsotakis, hat auch Grenzsicherheitsmaßnahmen erhöht.
Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge hat das Gesetz kritisiert und warnt, dass es diejenigen bestrafen könnte, die internationalen Schutz benötigen.
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Greece enacts harsher penalties, including detention and heavy fines, for rejected asylum seekers.