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Der Berater des Weißen Hauses, Peter Navarro, forderte Elon Musk auf, anonyme Nutzer und Ausländer auf X zu verbieten, unter Berufung auf ausländischen Einfluss und Hassrede.
Der Handelsberater des Weißen Hauses, Peter Navarro, kritisierte Elon Musks Social Media Plattform X und bezeichnete es als "Züchtungsort" und "Grooming Academy" für "dunkle Kräfte" und forderte Musk dazu auf, anonyme Nutzer und Ausländer zu verbieten.
Navarro zitierte Bedenken über ausländischen Einfluss und Hassreden, besonders nachdem Musk einen Lehrer in Los Angeles unterstützte, der nach Gewalt forderte.
Die Kritik kommt inmitten breiterer Spannungen zwischen Navarro und Musk, einschließlich früherer Streitigkeiten über inhaltliche Mäßigung.
Kritiker argumentieren, dass Navarros vorgeschlagene Änderungen die freie Meinungsäußerung untergraben könnten, ein grundlegendes amerikanisches Prinzip.
White House adviser Peter Navarro urged Elon Musk to ban anonymous users and foreigners on X, citing foreign influence and hate speech.