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Der Klimawandel macht globale Wasserzyklen unregelmäßiger: 60 % der Flüsse sind zu hoch oder zu niedrig, die Überschwemmungen, Dürren und Katastrophenrisiken verschlechtern sich.
Die World Meteorological Organization, Teil der UN, berichtet, dass der Klimawandel den globalen Wasserkreislauf unregelmäßiger macht, wobei 60 % der Flüsse weltweit entweder zu viel oder zu wenig Wasser im Vergleich zum durchschnittlichen Wasserfluss erleben.
Diese Instabilität, getrieben von steigenden Temperaturen, die der Atmosphäre erlauben, mehr Feuchtigkeit zu halten, führt zu längeren Trockenperioden oder intensiveren Regenfällen.
Die letzten sechs Jahre haben ein anhaltendes Ungleichgewicht mit Gletschern Eis für drei aufeinander folgende Jahre verloren gesehen.
Diese Verschiebungen stören Landwirtschaft, Ökosysteme und Volkswirtschaften, erhöhen die Risiken von Überschwemmungen und Erdrutschen und erschweren die Vorhersage von Naturkatastrophen.
Die WMO fordert die weltweite Zusammenarbeit und Investitionen in Datensysteme auf, um diese wachsenden Herausforderungen im Zusammenhang mit Wasser besser zu überwachen und zu bewältigen.
Climate change is disrupting the global water cycle, causing extreme variability in river flows worldwide.