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Die meisten neuseeländischen Kinder, die von Spendern empfangen wurden, offenbaren ihre Herkunft, aber vielen fehlt es an Unterstützung und Beratung.
Eine neue Umfrage der Universität von Auckland stellt fest, dass 86% der Eltern von Spenderkindern ihre Herkunft offenlegen, wobei gleichgeschlechtliche und alleinerziehende Eltern dies wahrscheinlicher tun als heterosexuelle Eltern.
Die meisten Eltern fühlen sich gezwungen, die Geschichte früh zu teilen, aber ein Drittel sucht Hilfe bei der Verbindung mit dem Spender, und vielen fehlt Unterstützung.
Die Forscher betonen die Bedeutung von Identität und Wohlbefinden, die mit dem Wissen um das Erbe verbunden sind, und empfehlen Kliniken, Follow-up-Beratung und kontinuierliche Unterstützung anzubieten.
Seit November 2024 wurden in Aotearoa Neuseeland mehr als 3.600 von Spendern angenommene Personen erfasst.
Most New Zealand donor-conceived children’s parents disclose origins, but many lack support and counseling.