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Die Philippinen beschränken tägliche Bargeldtransaktionen auf 500.000 Pesos, um Geldwäsche und Korruption zu bekämpfen.
Die philippinische Zentralbank hat große Bargeldtransaktionen auf 500.000 Pesos pro Tag begrenzt und verlangt, dass Beträge oberhalb dieser Schwelle durch rückverfolgbare Methoden wie Checks, digitale Zahlungen oder Online-Transfers verarbeitet werden.
Für Abhebungen, die die Obergrenze überschreiten, ist nun eine verstärkte Sorgfaltspflicht erforderlich, und verdächtige Transaktionen müssen gemeldet werden.
Der Schritt, der in 15 Tagen wirksam ist, zielt darauf ab, die Geldwäsche zu bekämpfen und die Korruptionsbekämpfung zu unterstützen, die mit angeblichem Fehlverhalten bei Hochwasserkontroll- und Infrastrukturprojekten verbunden ist.
Finanzinstitute können größere Transaktionen zulassen, wenn Kunden den Nachweis eines berechtigten Zwecks erbringen.
Die Regel gilt sowohl für Transaktionen in Lokal- als auch in Fremdwährungen und ist Teil umfassenderer Bemühungen zur Stärkung der Integrität des Finanzsystems während laufender Untersuchungen.
The Philippines limits daily cash transactions to 500,000 pesos to fight money laundering and corruption.