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Die Bank of Japan wird schrittweise ETFs und REITs verkaufen, um Anreize zu erleichtern und das Vertrauen in die wirtschaftliche Erholung zu signalisieren.
Die Bank of Japan kündigte an, dass sie allmählich mit dem Verkauf ihrer Bestände an börsengehandelten Fonds und Immobilien-Investment-Trusts beginnen wird, was eine Verschiebung von Jahren aggressiver monetärer Anreize markiert.
Während die Zinssätze bei 0,5 % bleiben, plant die Zentralbank, jährlich rund 330 Milliarden Yen im Buchwert – etwa 0,5 % ihrer Aktienbeteiligungen – abzuladen, die möglicherweise im nächsten Jahr beginnen werden.
Das langsame Tempo zielt darauf ab, Marktstörungen zu minimieren.
Zwei Vorstandsmitglieder schlugen eine Anhebung auf 0,75% vor, was eine mögliche Verschärfung signalisierte.
Der Schritt spiegelt das wachsende Vertrauen in Japans wirtschaftliche Erholung und Preisstabilität wider, obwohl die Risiken von der Abschwächung der globalen Nachfrage bestehen bleiben.
Das Abwickeln, das über ein Jahrhundert dauern könnte, kann Marktverzerrungen verringern, aber auch das Vertrauen der Anleger in die japanische Börse beeinträchtigen.
The Bank of Japan will gradually sell ETFs and REITs to ease stimulus, signaling confidence in economic recovery.