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Irans handgemachte Teppichexporte sind seit 2018 aufgrund von US-Sanktionen, wirtschaftlichen Turbulenzen und globaler Konkurrenz von $2B auf $40M gefallen.
Irans handgemachte Teppichindustrie, ein jahrhundertealter Kulturschatz und großer Nicht-Öl-Export, hat stark abgenommen, wobei die jährlichen Exporte von über 2 Milliarden Dollar in den 1990er Jahren auf rund 40 Millionen Dollar bis 2025 zurückgingen.
Der Zusammenbruch ist weitgehend auf US-Sanktionen zurückzuführen, die 2018 wieder eingeführt wurden und den Zugang zum amerikanischen Markt, sobald die Branche den größten Käufer hat, drosselten.
Wirtschaftliche Instabilität, steigende Produktionskosten, sinkender Tourismus und die Konkurrenz durch billigere Maschinenteppiche aus Indien, China und anderen Ländern haben den Sektor weiter geschwächt.
Auch die Binnennachfrage ist gesunken, und viele Familien sind aufgrund der Inflation und der Währungsabwertung nicht in der Lage, sich traditionelle Teppiche leisten zu können.
Über zwei Millionen Menschen, darunter viele Landfrauen, sind auf das Weben von Einkommen angewiesen.
Während Beamte und Experten sich für modernisierte Designs, verbesserte Branding und bessere Exportpolitik einsetzen, bedrohen anhaltende geopolitische Spannungen und begrenzte staatliche Unterstützung das Überleben des Handwerks.
Iran's handmade carpet exports plummeted from $2B to $40M since 2018 due to U.S. sanctions, economic turmoil, and global competition.