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Kirgisistans Bildungssektor sieht sich trotz der jüngsten Reformen mit Lohnlücken und Lehrerengpässen konfrontiert, mit gering bezahlten Mitarbeitern und überfüllten Schulen.
Der Bildungsminister von Kirgisistan, Dogdurkul Kendirbaeva, stellte fest, dass die stellvertretenden Direktoren der Schulen, Kindergartendirektoren, Sozialpädagogen und Cafeteria-Arbeitnehmer die am niedrigsten bezahlten im Bildungssektor sind, was die anhaltenden Lohnunterschiede trotz einer kürzlichen 50%-Anhebung für die Schulleiter und ihre Stellvertreter hervorhebt.
Das Land steht vor einem schweren Lehrermangel, 704 Stellen sind unbesetzt – vor allem in Physik, Mathematik und Chemie – und Schulen in Bishkek arbeiten mit dem 2,5-fachen ihrer geplanten Kapazität.
Während die Regierung plant, ein Lehrer-Einlageprogramm in ein Hypothekensystem umzuwandeln, um Wohnung und Zurückhaltung zu verbessern, insbesondere in ländlichen Gebieten, bleiben die lokalen Behörden für die Personalausstattung verantwortlich.
Die Situation spiegelt breitere Herausforderungen bei der Einstellung und bei einem gerechten Zugang zu hochwertiger Bildung wider.
Kyrgyzstan's education sector faces pay gaps and teacher shortages, with low-paid staff and overcrowded schools despite recent reforms.