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TransAstra bekommt $5M, um sein aufblasbares Netz für die Erfassung von Weltraummüll zu erweitern, mit einem Test ab 29. September auf der ISS.
TransAstra, ein Luft- und Raumfahrtunternehmen mit Sitz in Los Angeles, hat 5 Millionen Dollar – 2,5 Millionen Dollar von der NASA und 2,5 Millionen Dollar private Mittel – gesichert, um seinen aufblasbaren Capture Bag von 1 auf 10 Meter Durchmesser zu skalieren.
Das System zielt darauf ab, Orbitalmüll, zerfallene Satelliten und potenziell kleine Asteroiden für De-Orbiting, Recycling oder Bergbau zu erfassen, um Kollisionsrisiken zu reduzieren und Kessler-Syndrom zu verhindern.
Eine 1-Meter-Version wurde Anfang dieses Monats an die Internationale Raumstation geliefert und ist für Tests in der Luftschleuse ab dem 29. September vorgesehen, die Raumverhältnisse simuliert.
Das 2015 gegründete Unternehmen hat mehrere Verträge der NASA und der US Space Force zur Unterstützung nachhaltiger Raumfahrtoperationen erhalten.
TransAstra gets $5M to expand its inflatable net for capturing space debris, with a test starting September 29 on the ISS.