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Sri Lankas Opposition stellt die Ablehnung des Misstrauensantrags des Sprechers gegen den stellvertretenden Verteidigungsminister unter Berufung auf verfassungsrechtliche und internationale Präzedenzfälle heraus.
Die sri-lankische Opposition, angeführt von Sajith Premadasa, hat mit dem Sprecher Jagath Wickramaratne wegen der Ablehnung eines Misstrauensantrags gegen die stellvertretende Verteidigungsministerin Aruna Jayasekara zusammengeprallt.
Der Sprecher entschied, dass der Antrag gemäß der ständigen Verordnung 76(1) ungültig ist, da die Verfassung und die parlamentarischen Regeln von 1978 solche Anträge gegen einzelne stellvertretende Minister nicht zulassen, sondern nur gegen die Regierung als Ganzes.
Premadasa bekämpfte, dass rechtliche Leitlinien und internationale Praktiken, einschließlich derjenigen in Großbritannien und Indien, erlauben, einzelne Minister anzusprechen, und beschuldigte den Sprecher der selektiven Anwendung von Präzedenzfällen.
Der Redner behauptete, dass es den stellvertretenden Ministern an delegierten Befugnissen mangelte und dass die Kritik durch entsprechende inhaltliche Anträge erfolgen müsse.
Der Streit hebt die wachsenden Spannungen über parlamentarische Autorität und Rechenschaftspflicht hervor.
Sri Lanka's opposition challenges Speaker's rejection of no-confidence motion against deputy defense minister, citing constitutional and international precedents.