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Europa fordert die Bürgerinnen und Bürger nachdrücklich auf, Geld und Vorräte für Notfälle inmitten zunehmender Bedrohungen digitaler Systeme zu behalten.
Eine Studie der Europäischen Zentralbank fordert die Europäer auf, die Reserven für Notkassen zu behalten, wobei Bargeld als eine wichtige Sicherung bei Krisen wie der Pandemie und dem Krieg hervorgehoben wird, wenn digitale Systeme scheitern.
Länder wie die Niederlande, Österreich, Finnland und Schweden empfehlen, für 70 bis 100 Euro pro Person oder für eine Woche lebenswichtige Güter in kleinen Stückelungen zu halten, um Flexibilität zu gewährleisten.
Die EZB bezeichnet Bargeld als einen "Ersatzreifen" für das Finanzsystem und merkt dabei an, dass es bei Störungen vermehrt genutzt wird.
Darüber hinaus fördern die Behörden eine breitere Bereitschaft und beraten mindestens 72 Stunden Lebensmittel, Wasser und Versorgung mit aktualisierten Plänen in Schweden und Finnland, die sich mit kriegsbedingten Bedrohungen wie Stromausfällen, Kommunikationsausfällen und extremem Wetter befassen.
Diese Schritte spiegeln die wachsenden Besorgnisse über elektronische Kriegsführung, Sabotage und Schwachstellen der Infrastruktur in ganz Europa wider.
Europe urges citizens to keep cash and supplies for emergencies amid rising threats to digital systems.