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Die kenianische Zentralbank schlägt vor, die Gebühren für mobiles Geld bis 2028 auf 0,078 Dollar zu begrenzen, um die finanzielle Eingliederung zu fördern.
Die Zentralbank von Kenia schlägt vor, bis 2028 die Gebühren für mobile Geldtransaktionen auf KES 10 ($0,078) zu begrenzen, und zwar gegenüber KES 23, um die finanzielle Inklusion bei stagnierender Nutzung trotz hoher Volumina zu steigern.
Der Plan, der Teil der nationalen Strategie für finanzielle Eingliederung von 2025 bis 2028 ist, zielt darauf ab, die Kosten für grundlegende Transfers zu senken, den Zugang zu Dienstleistungen wie digitalen Krediten zu verbessern und Hindernisse zu beseitigen, einschließlich hoher Gebühren und geringer Finanzkompetenz.
Das Feedback der Öffentlichkeit ist bis zum 9. Oktober 2025 offen, wobei die Umsetzung bis zur Zustimmung des Parlaments erfolgt.
Kenya's central bank proposes capping mobile money fees at $0.078 by 2028 to boost financial inclusion.