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Großbritannien beauftragt Social-Media-Plattformen, Cyberflashing zu blockieren oder massive Geldstrafen zu erleiden.
Technologieministerin Liz Kendall hat neue britische Regeln angekündigt, wonach Social-Media-Plattformen explizite Bilder, die als Cyberflashing bekannt sind, erkennen und entfernen müssen oder Geldbußen von bis zu 10 % der weltweiten Einnahmen oder Dienstleistungsverbote erleiden müssen.
Auf der Konferenz der Labour Party betonte Kendall, dass Cyberflashing, jetzt eine Straftat in England und Wales seit Januar 2024 mit Strafen bis zu zwei Jahren Gefängnis, muss als illegal online behandelt werden, wie es offline ist.
Plattformen müssen nun proaktiv verhindern, dass solche Inhalte, vor allem Minderjährige, erreicht werden.
Eine YouGov-Studie ergab, dass 32 % der Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren in England ungewollte Bilder von männlichen Genitalien erhielten, wobei 5 % davon betroffen waren.
Der Schritt baut auf früheren Maßnahmen zur Beseitigung von Selbstmord- und Selbst-Harm-bezogenen Inhalten auf und stärkt die Verpflichtung der Regierung, Nutzer online zu schützen.
UK mandates social media platforms to block cyberflashing or face massive fines.