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Zaanse Schans, ein niederländisches Dorf, wird im kommenden Frühjahr 17,50 € pro gebietsfremden Eintrag in Rechnung stellen, um Überbelegung und Fondserhaltung zu bekämpfen.
Das niederländische Dorf Zaanse Schans, mit rund 100 Einwohnern, plant ab dem kommenden Frühjahr eine Gebühr von 17,50 € für den Eintritt ins Ausland, um die steigenden Touristenzahlen zu verwalten – in diesem Jahr sollen es 2,8 Millionen sein.
Die Überbelegung hat zu Privatinvasionen, Streuungen und Sachschäden geführt, wodurch die Gebühr zur Finanzierung von Windmühlenwartungen und neuer Infrastruktur wie Toiletten geführt hat.
Die Kosten gewähren Zugang zum Museum und Windmühleninnenraum, derzeit separat verkauft.
Während einige den Umzug unterstützen, um den Charakter des Dorfes zu erhalten, sorgen sich die lokalen Unternehmer um verlorene Einnahmen, vor allem für Familien, da die Kosten 100 € für vier Personen erreichen könnten.
Ähnliche Eintrittsgebühren gibt es in Bhutan und Venedig, was einen globalen Trend zur Balance zwischen Tourismus und Erhaltung widerspiegelt.
Zaanse Schans, a Dutch village, will charge €17.50 per non-resident entry next spring to combat overcrowding and fund preservation.