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Die französische Inflation stieg im September auf 1,1 %, getrieben durch die Energie- und Dienstleistungskosten, und blieb damit unter dem Ziel der EZB von 2 %.
Die französische Inflation stieg im September auf 1,1 %, die höchste seit Anfang 2025, was nach den harmonisierten Daten der EU auf einen langsameren Rückgang der Energiepreise und steigender Dienstleistungskosten zurückzuführen ist.
Der Anstieg, der leicht unter den Erwartungen lag, hielt die Inflation unter dem Zielwert von 2 % der EZB.
Ähnliche Aufwärtstrends in Spanien und Belgien haben die Erwartungen gestärkt, dass die EZB ihren Leitzins bei 2,0% halten wird.
Die politische Instabilität in Frankreich, einschließlich der Vertreibung von Premierminister François Bayrou, belastet weiterhin die Wirtschaftstätigkeit, wobei die Unternehmen zögern, zu investieren oder zu mieten.
Deutschland und Italien Die Inflationsdaten wurden am Dienstag veröffentlicht, wobei die Zahlen für die Eurozone am Mittwoch erwartet werden.
French inflation rose to 1.1% in September, driven by energy and services costs, keeping it below the ECB’s 2% target.