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Eine genetische Variante erhöht das Leberschädigungsrisiko bei Patienten mit Kolorektalkrebs unter Chemo, insbesondere bei Patienten mit asiatischer und lateinamerikanischer Abstammung.
Eine von Mayo Clinic geleitete Studie hat ergeben, dass eine genetische Variante des PNPLA3-Gens das Risiko einer Leberschädigung bei Patienten mit Kolorektalkarzinomen mit Lebermetastasen, die einer Chemotherapie unterzogen werden, erhöht.
Die Variante, häufiger bei Menschen asiatischer und lateinamerikanischer Abstammung, kann beeinflussen, wie die Leber die Chemotherapie verarbeitet, was zu einer größeren Toxizität führt.
Die Forscher analysierten die Daten von 551 Patienten und identifizierten den Zusammenhang als ersten Beweis für eine genetische Veranlagung zur chemoinduzierten Leberverletzung.
Das Ergebnis könnte zu personalisierten Behandlungspläne mit Bluttests und Leberüberwachung führen, um Schäden zu reduzieren, obwohl weitere Forschung erforderlich ist, um seine klinische Verwendung zu bestätigen.
A genetic variant increases liver damage risk in colorectal cancer patients on chemo, especially those of Asian and Latin American descent.