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Ein österreichisches Gericht verurteilte Maria G., eine repatriierte Frau, zu einer zweijährigen Haftstrafe, weil sie sich Daesh angeschlossen hatte, nachdem sie sich 2014 schuldig gemacht und einen Kämpfer geheiratet hatte.
Ein österreichisches Gericht verurteilte die 28-jährige Maria G., die aus einem syrischen Haftlager zurückgeführt wurde, der Aufnahme in die Terrorgruppe Daesh und verurteilte sie zu einer Haftstrafe von zwei Jahren, nachdem sie sich schuldig erklärt hatte.
Sie gab zu, dass sie 2014 bei Daesh eintrat und einen verstorbenen Kämpfer heiratete, mit dem sie zwei Kinder hatte.
Das Gericht fand keine Beweise für weitere Verbrechen und befahl ihr, sich psychologischer Beratung und Entradikalisierung zu unterziehen.
Das Urteil, das endgültig ist, folgt ihrer Rückkehr nach Österreich im März mit ihren Söhnen, eine Entscheidung, die auf dem Wohl der Kinder beruht, trotz anfänglicher Opposition im Außenministerium.
Ihr Fall ist Teil eines breiteren europäischen Trends, da Belgien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande auch Familienangehörige von Daesh-Kämpfern zurückführen, von denen viele bei der Rückkehr wegen Terrorismus angeklagt wurden.
An Austrian court sentenced Maria G., a repatriated woman, to a two-year suspended jail term for joining Daesh, after she pleaded guilty to joining in 2014 and marrying a fighter.