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22 ausländischen Ärzten mit schweren Fehlverhalten in ihren Heimatländern wurde aufgrund fehlerhafter Überprüfungen erlaubt, in der UK NHS zu arbeiten.
Eine Untersuchung ergab, dass 22 ausländische Ärzte, die in ihren Heimatländern wegen eines schweren Fehlverhaltens – einschließlich sexuellem Fehlverhalten, Übergriff und Patientenschaden – verboten oder eingeschränkt wurden, in den britischen NHS praktizieren durften, obwohl diese Sanktionen auf ihre britischen Lizenzen nicht verzeichnet wurden.
Gesundheitsminister Wes Streeting bezeichnete die Ergebnisse als einen Fehler und befahl eine dringende Überprüfung der Kontrollverfahren.
Der General Medical Council räumte Lücken im Informationsaustausch ein, zum Teil aufgrund des Brexit, der den Zugang zu einer EU-weiten Datenbank beendete, obwohl er sich aktiv um Daten aus Übersee bemühte und die Offenlegung von Antragstellern verlangte.
NHS England wurde angewiesen, den Status der betroffenen Ärzte zu beurteilen, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten.
22 foreign doctors with serious misconduct in their home countries were allowed to work in the UK NHS due to flawed vetting.