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Der australische Soldat Oliver Schulz plädiert bei der Ermordung eines unbewaffneten afghanischen Mannes im ersten solchen Prozess des Landes 2012 für ein Kriegsverbrechen.
Der ehemalige australische SAS-Soldat Oliver Schulz hat sich wegen des Mordes an dem afghanischen Mann Dad Mohammad 2012 in Australiens erstem Kriegsverbrecherprozess, an dem ein Mitglied der Defence Force beteiligt ist, nicht schuldig erklärt.
Der Prozess, der sich aufgrund von nationalen Sicherheitsbedenken bis mindestens 2027 verzögert, hängt von Helm-Kamera-Aufnahmen ab, in denen Schulz den unbewaffneten Mann erschießt.
Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung sind vom Zugriff auf vollständige Beweise beschränkt, wobei eine Entscheidung über zurückbehaltene Informationen bis 12. Dezember erwartet wird.
Schulz, suspendiert und aus medizinischen Gründen entlassen, wird nach innerstaatlichem Recht angeklagt, was einen historischen rechtlichen Meilenstein markiert.
Australian soldier Oliver Schulz pleads not guilty to a war crime in the 2012 killing of an unarmed Afghan man, in the nation’s first such trial.