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Die britischen Gerichte halten das Verbot der Wahl von Gefangenen aufrecht, erzwingen Asylabschiebungen und verbieten NDAs in Diskriminierungsfällen.
Im Oktober 2025 stand das Vereinigte Königreich vor der rechtlichen und politischen Kontrolle über das Wahlrecht von Gefangenen, wobei das Hirst-Urteil von 2005 immer noch eine Debatte auslöste.
Der High Court bestätigte die Befugnis des General Medical Council, Anästhesisten und Ärztekammerleute nach einheitlichen Standards zu regeln, und wies eine gerichtliche Überprüfung zurück.
Die Reformen des Arbeitsrechts traten in Kraft und verbotenen NDAs in Belästigungs- und Diskriminierungsfällen nach dem Eintreten von Zelda Perkins.
Das Vereinigte Königreich begann auch Abschiebungen unter seinem "One-in-One-Out"-Asylabkommen mit Frankreich, trotz Menschenrechtsbedenken, da ein High Court den Status der "France-in-One-Out"-Konvention für gleichwertige Schutzbestimmungen einräumt.
UK courts uphold prisoner voting ban, enforce asylum deportations, and ban NDAs in discrimination cases.