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Eine Cambridge-Studie verbindet Darmbakterium Bifidobacterium breve mit gesünderen Schwangerschaften bei Mäusen, verbessert fetale Entwicklung und Plazentafunktion.
Eine Studie der University of Cambridge verbindet das Darmbakterium Bifidobacterium breve mit gesünderen Schwangerschaften bei Mäusen, zeigt, dass es die fetale Entwicklung und die Produktion von Plazentahormonen unterstützt und Risiken wie Wachstumsbeschränkung und fetalen Verlust reduziert.
Die im Journal of Translational Medicine veröffentlichten Ergebnisse deuten darauf hin, dass das mütterliche Darmmikrobiom die Plazentafunktion direkt beeinflussen kann und mögliche neue Wege zur Vorbeugung von Komplikationen wie Preeklampsie und Schwangerschaftsdiabetes durch mikrobiome-gezielte Interventionen wie Probiotika bietet.
Um diese Wirkungen beim Menschen zu bestätigen, bedarf es weiterer Forschungen.
A Cambridge study links gut bacterium Bifidobacterium breve to healthier pregnancies in mice, improving fetal development and placental function.