Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Rosie O'Donnell sucht die irische Staatsbürgerschaft, zitiert politische Frustration und zieht nach Irland, bleibt aber US-Bürgerin.
Rosie O'Donnell verfolgt die irische Staatsbürgerschaft durch ihre Abstammung, zitiert ihre familiären Wurzeln und wächst die Frustration über die US-Politik, insbesondere ihre öffentlichen Meinungsverschiedenheiten mit Donald Trump.
Anfang 2025 zog sie mit ihrem Sohn nach Irland und beschrieb die Verlegung als selbst auferlegtes politisches Exil.
Trump hatte zuvor gedroht, ihre US-Staatsbürgerschaft auf Truth Social zu widerrufen, nachdem sie die Reaktion seiner Regierung auf die tödlichen Überschwemmungen in Texas kritisiert und sie als "Bedrohung für die Menschheit" bezeichnet hatte.
O'Donnell wies die Bedrohung als verfassungswidrig ab und bezeichnete Trump als einen "gefährlichen alten seelenlosen Mann mit Demenz", der ihre Opposition gegen seine Führung bekräftigte.
Sie betonte die geteilte Menschlichkeit über politische Spaltungen und erklärte, dass Millionen ihre Sorgen über den Zustand der amerikanischen Demokratie teilen.
Das Weiße Haus begrüßte ihre Entscheidung und nannte sie "gute Nachrichten für Amerika", obwohl die irische Regierung ihre Bewerbung nicht kommentiert hat.
O'Donnell bleibt US-Bürgerin und fördert derzeit in Australien ihre Bühnenshow.
Rosie O'Donnell seeks Irish citizenship, citing political frustration and moving to Ireland, while remaining a U.S. citizen.