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Regionale US-Babynamen spiegeln die lokale Kultur, das Erbe und die Demografie im Jahr 2024 wider.
State-by-state Baby-Namen Trends im Jahr 2024 zeigen, wie regionale Kultur, Geschichte und demografischen Formen der Namensgebung Entscheidungen in den USA.
Während Olivia und Liam national beliebt bleiben, spiegeln lokale Favoriten einzigartige Identitäten wider. Lainey und die rauen Namen von Montana heben die Ranch- und Country-Musik-Wurzeln hervor; Aurora und Freya von Alaska weisen auf das nordische Erbe und das Nordlicht hin; Kaia und Leilani von Hawaii ehren die polynesische Abstammung und die Bindungen zum Ozean.
Kaliforniens Mia und Texass Santiago spiegeln große hispanische Bevölkerungen und katholische Traditionen wider, während New Mexicos Hesekiel starke hispanische katholische Einflüsse unterstreicht.
North Dakotas Evelyn und Mississippi Ava offenbaren eine südliche Vorliebe für klassische, elegante Namen und Wyomings Emma schließt sich einer nationalen Wiederbelebung zeitloser Namen an.
Diese Muster veranschaulichen, wie Babynamen als kulturelle Markierungen an Ort, Erbe und Gemeinschaft gebunden dienen.
Regional U.S. baby names reflect local culture, heritage, and demographics in 2024.