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Sechs Monate nach Inkrafttreten neuer Tarife sagen Ökonomen, dass sie die Preise für US-Verbraucher erhöht haben, ohne den Handel oder die Produktion zu verbessern.
Sechs Monate nach Inkrafttreten der "Liberation Day"-Zölle erklärte die ehemalige IWF-Chefökonomin Gita Gopinath, die Politik habe in erster Linie als Steuer auf US-Verbraucher und -Unternehmen gehandelt und die Staatseinnahmen erhöht, aber die Preise – vor allem für Geräte, Möbel und Kaffee – erhöht, ohne die Handelsbilanz oder den produzierenden Sektor zu verbessern.
Trotz eines 25%-Zolls auf indische Importe, eines sekundären 25%-Zolls und eines geplanten 100%-Zolls auf Markenpharmazeutika haben sich keine messbaren wirtschaftlichen Gewinne ergeben, es sei denn, die Produktion verlagert sich in die USA.
Gopinath bezeichnete die Gesamtwirkung als negativ, wobei der Inflationsdruck zunahm und keine Anhaltspunkte für versprochene Vorteile gab.
In der Zwischenzeit prognostiziert die Weltbank, dass Indien die am schnellsten wachsende Großwirtschaft der Welt bleiben wird, angetrieben von einer starken Binnennachfrage und einem Anstieg der Löhne im ländlichen Raum.
Six months after new tariffs took effect, economists say they've raised prices for U.S. consumers without improving trade or manufacturing.