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Das Oberste Gericht lässt 2011 den Vergewaltigungsfall gegen den tamilischen Filmemacher Seeman nach der Beilegung, Entschuldigung und Rücknahme der Beschwerde fallen.
Der Oberste Gerichtshof hat 2011 einen Vergewaltigungsfall gegen den tamilischen Filmemacher und Politiker Seeman abgewiesen, nachdem beide Parteien vereinbart hatten, sich niederzulassen.
Die Schauspielerin zog ihre Beschwerde und FIR zurück, während Seeman eine eidesstattliche Erklärung einreichte, die eine bedingungslose Entschuldigung anbot, seine Behauptungen zurückzog und keinen weiteren Kontakt oder öffentliche Erklärungen versprach.
Das Gericht entschied, dass die Gerechtigkeit durch das Beenden des Falles gedient wurde, wobei die gutgläubige Regelung und der formelle Rückzug des Beschwerdeführers festgestellt wurde.
Die Entscheidung beendet jahrelange Rechtsstreitigkeiten, die auf frühere gerichtliche Anordnungen zur Aussöhnung hindeuten.
Supreme Court drops 2011 rape case against Tamil filmmaker Seeman after settlement, apology, and complaint withdrawal.