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Die simbabwischen Beamten fordern ihre Bürger in Südafrika auf, den Rechtsstatus für den Zugang zur Gesundheitsfürsorge zu sichern, und warnen vor der Verweigerung aufgrund eines nicht dokumentierten Status inmitten von Fremdenfeindlichkeit.
Die simbabwischen Beamten fordern die Bürger in Südafrika auf, eine angemessene Dokumentation zu erhalten, und warnen davor, dass ein undokumentierter Status dazu führen kann, dass der Zugang zur Gesundheitsfürsorge unter fremdenfeindlichen Einstellungen verweigert wird.
Der Parlamentssprecher Jacob Mudenda und der stellvertretende Gesundheitsminister Sleiman Kwidini betonten die legale Einreise und den ordnungsgemäßen Aufenthalt und erklärten, dass Botschaften keine medizinischen Dienstleistungen für Personen ohne Rechtsstatus erbringen können.
Südafrika verlängerte die Gültigkeitsdauer der Ausnahmegenehmigungen für Simbabwe (ZEP) bis Mai 2027 und gewährte eine vorübergehende Befreiung.
Die Beamten forderten eine diplomatische Zusammenarbeit und förderten die Nutzung von Passdiensten in Südafrika, um den Rechtsstatus und den Zugang zu wichtigen Diensten zu gewährleisten.
Zimbabwean officials urge its citizens in South Africa to secure legal status to access healthcare, warning of denial due to undocumented status amid xenophobia.