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Die Polizei ändert ihre Politik und stellt Verkehrsverstöße wieder als Faktoren bei der Entscheidung für Waffenscheine ein.
Die Polizei hat eine politische Änderung rückgängig gemacht, die vorübergehend die Berücksichtigung von Straftaten im Zusammenhang mit dem Führen von Fahrzeugen bei der Beurteilung von Feuerwaffenlizenzen untersagte, wobei klargestellt wurde, dass Verkehrsverstöße – einschließlich der Mängelpunkte und der Aussetzungen – immer noch in die Eignungsbewertung einbezogen werden können, wenn sie auf größere Sicherheitsrisiken oder Muster der Nichteinhaltung hinweisen.
Die Umkehrung folgt einer Überprüfung durch die Firearms Safety Authority, die feststellte, dass die ursprüngliche Richtlinie, ausgelöst durch eine Besorgnis des ehemaligen stellvertretenden Kommissars Jevon McSkimming, auf einem Missverständnis über die Datennutzung beruhte.
Das Personal hatte gültige Polizeidaten verwendet, nicht NZTA-Verkehrsdaten, und die aktualisierten Leitlinien bestätigen, dass Entscheidungen auf der Grundlage von Beweisen, unparteiischen und rechtlich soliden Grundsätzen bleiben müssen.
Durch die Änderung wird die bisherige Praxis im Rahmen des Waffengesetzes wiederhergestellt, wodurch die Kohärenz und die gerichtliche Verlässlichkeit bei Lizenzentscheidungen sichergestellt werden.
Police reverse policy, restoring traffic violations as factors in gun licence decisions.