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Eine Studie von 995 Menschen stellt fest, dass Verschwörungsglauben von stabilen Weltanschauungen herrühren, nicht von psychischen Ängsten, die die Vorstellung herausfordern, dass emotionale Gesundheit solche Überzeugungen treibt.
Eine neue Studie mit 995 Menschen in Neuseeland, Australien und Großbritannien fand wenig Beweise dafür, dass psychische Not Verschwörungsglauben verursacht oder dass der Glaube an Verschwörungen die Not im Laufe der Zeit verschlechtert.
Stattdessen scheinen Verschwörungsglauben eher stabile Weltanschauungen als vorübergehende emotionale Reaktionen zu reflektieren.
Die Ergebnisse, die auf monatlichen Umfragen von September 2022 bis Februar 2023 basieren, stellen die seit langem gehaltene Theorie des "Teufelszyklus" in Frage und legen nahe, dass sich die Bemühungen zur Reduzierung des Verschwörungsdenkens stärker auf kritisches Denken und Medienkompetenz konzentrieren sollten als auf die Behandlung der psychischen Gesundheit allein.
A study of 995 people finds conspiracy beliefs stem from stable worldviews, not mental distress, challenging the idea that emotional health drives such beliefs.