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Dementia-Patienten im Hospiz, die Benzodiazepine oder Antipsychotika erhielten, traten nach der Aufnahme mit höheren Sterberaten auf, was Bedenken hinsichtlich Übernutzung und Pflegequalität weckte.
Eine neue Studie mit über 139.000 Demenzpatienten in einem Hospiz ergab, dass diejenigen, denen nach der Aufnahme Benzodiazepine oder Antipsychotika verschrieben wurden, eine um 41 % bzw. 16 % höhere Wahrscheinlichkeit hatten, innerhalb von sechs Monaten zu sterben, obwohl sie zuvor nicht eingenommen wurden.
Fast die Hälfte erhielt neue Benzodiazepine und 13% bekam Antipsychotika kurz nach der Aufnahme ins Hospiz.
Der durchschnittliche Aufenthalt überschritten 130 Tage, was darauf hindeutet, dass viele nicht in der Nähe des Lebensende waren.
Forscher warnen diese Medikamente, die mit Sedierung, Sedierung, Stürzen und erhöhter Sterblichkeit verbunden sind, können überbewertet werden, indem Lücken in der Aufsicht, veraltete Zulassungsregeln und die Notwendigkeit einer besseren, individualisierten Versorgung hervorgehoben werden.
Dementia patients in hospice given benzodiazepines or antipsychotics after admission faced higher death rates, raising concerns about overuse and care quality.