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Eine neue Studie stellt fest, dass das Anstarren von Hunden sie belasten kann und die Idee herausfordert, dass Augenkontakt Bindungen stärkt.
Eine neue Studie, die am 13. Oktober 2025 veröffentlicht wurde, deutet darauf hin, dass direkter Augenkontakt mit Hunden bei einigen Tieren Stress verursachen kann, was häufige Überzeugungen über Hundekommunikation in Frage stellt.
Forscher beobachteten Verhaltensänderungen bei Hunden, die längerem Augenkontakt vom Menschen ausgesetzt waren, wobei sie Anzeichen von Angst wie abwendendem Blick, Lippenlecken und Schwanztucken bemerkten.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Augenkontakt zwar in bestimmten Kontexten Bindungen stärken kann, aber auch als bedrohlich empfunden werden kann.
Experten empfehlen, intensives Starren zu vermeiden und stattdessen weiche Blicke zu verwenden, um positive Interaktionen zu fördern.
Die Studie fügt den wachsenden Beweis hinzu, dass das Verständnis von Tierverhalten eine Neubewertung der menschlichen Annahmen über nonverbale Hinweise erfordert.
A new study finds that staring at dogs may stress them, challenging the idea that eye contact strengthens bonds.