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flag Eine Studie verbindet gestörte Gehirnkommunikation bei Überfall-Überlebenden mit PTSD und enthüllt einen potenziellen biologischen Marker.

flag Eine neue Studie stellt fest, dass viele Frauen, die nach sexuellen Übergriffen PTSD entwickeln, eine nahezu Null-Kommunikation zwischen dem Amygdala und präfrontalen Cortex, Hirnregionen, die für die Emotionsregulation kritisch sind, zeigen. flag Forscher aus Barcelona untersuchten 40 Frauen mit fMRI und fanden gestörte Synchronie in 22, möglicherweise erklären schwere Angst und emotionale Dysregulation. flag Obwohl nicht mit der Schwere des Symptoms verbunden, kann dieses Gehirnmuster als eine biologische Signatur von PTSD dienen. flag Die Ergebnisse zeigen eine Lücke in der Trauma-Forschung auf, die historisch auf Krieg oder Katastrophen ausgerichtet ist, und deuten auf ein zukünftiges Potenzial für die Vorhersage von Behandlungsreaktionen hin, obwohl größere Langzeitstudien erforderlich sind.

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