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Einsamkeit und Isolation erhöhen das Todesrisiko von Krebspatienten um 34%, so die Studie.
Eine neue Studie, die in BMJ Oncology veröffentlicht wurde, verbindet Einsamkeit und soziale Isolation mit einem höheren Sterberisiko bei Krebspatienten und ergab ein um 34 % erhöhtes Risiko, an Krebs zu sterben, und ein um 11 % höheres Risiko, an Krebs zu sterben.
Analysieren von Daten von über 1,6 Millionen Patienten in mehreren Ländern, zeigen Forscher, dass sowohl objektive Isolation als auch subjektive Einsamkeit die gesundheitlichen Ergebnisse verschlechtern können, indem Stress ausgelöst, die Immunität geschwächt und die Einhaltung der Behandlung verringert wird.
Während die Studie eine starke Assoziation zeigt, beweist sie keine Ursache.
Experten fordern Gesundheitssysteme auf, psychische Gesundheit und soziale Unterstützung in die Krebsversorgung zu integrieren, zumal bis 2050 globale Krebsfälle stark zunehmen dürften.
Loneliness and isolation raise cancer patients' risk of death by 34%, study finds.