Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Die britischen Gesetzgeber blockieren die PSFA-Beschränkungen der Regierung und ermöglichen proaktive Ermittlungen bei Betrug.
Das britische House of Lords lehnte die von der Regierung vorgeschlagenen Beschränkungen für die öffentliche Betrugsbehörde (PSFA) ab und stimmte 200 zu 194 ab, um es dem Organ zu ermöglichen, Betrug proaktiv zu untersuchen, ohne auf eine Anfrage öffentlicher Stellen zu warten.
Die von 163 Konservativen, 24 Crossbenchern und einer Labour-Peer unterstützte Änderung zielt darauf ab, die Durchsetzung von Betrug zu verstärken, und zwar angesichts der Bedenken, dass die freiwillige Zusammenarbeit der Dienststellen die Rechenschaftspflicht untergräbt.
Der Schritt folgt den offiziellen Daten, aus denen 9,5 Mrd. £ an Leistungsüberzahlungen hervorgeht, wobei Betrug als Hauptfaktor angeführt wird.
Der Gesetzentwurf enthält auch Befugnisse für das Department for Work and Pensions, um Gelder direkt von Bankkonten einzuziehen, Zugang zu Finanzdaten und Führerscheinaussetzungen für Sozialschuldner zu suchen.
Eine gesonderte Änderung zur Forderung nach Betrugsrisikomanagement-Aufgaben für große öffentliche Ausgabenträger wurde abgelehnt.
Die überarbeitete Gesetzesvorlage kehrt nun in das Unterhaus zurück, um weitere Verhandlungen zu führen.
UK lawmakers block government's PSFA restrictions, allowing proactive fraud investigations.