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Xinjiang-Baumwolle, die mit Zwangsarbeit verbunden ist, kommt über bangladeschanische Fabriken, die irische Einzelhändler beliefern, auf EU-Märkte, obwohl Unternehmen versprechen, die Bindungen zu kürzen.
Baumwolle, die mit Zwangsarbeit in Xinjiang (China) verbunden ist, tritt trotz der Zusagen der Unternehmen, die Beziehungen zur Region zu kürzen, weiterhin in europäische Märkte ein.
Mindestens 15 bangladeschische Fabriken importierten Hunderte von Tonnen Baumwolle aus den chinesischen Firmen Esquel Group und Jiangsu Lianfa, die in Xinjiang, einer Region, in der uigurische Muslime schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt waren, tätig sind.
Diese Fabriken beliefern große irische Einzelhändler, darunter Tesco und Penneys.
Schwache Zertifizierungssysteme und ineffiziente Testmethoden ermöglichen nicht rückverfolgbare Baumwolle in Lieferketten zu gelangen.
Die irischen Beamten fordern strengere Rechtsvorschriften, um die ethische Beschaffung sicherzustellen.
Xinjiang cotton linked to forced labor enters EU markets via Bangladeshi factories supplying Irish retailers, despite corporate promises to cut ties.