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Japan verspricht 12 Millionen Dollar für den Bau einer Reisverarbeitungsanlage auf den Philippinen, um Verluste nach der Ernte zu verringern und die Ernährungssicherheit zu erhöhen.
Japan hat 1,7 Milliarden Yen für den Bau einer Reisverarbeitungsanlage in Isabela (Philippinen) im Rahmen der laufenden landwirtschaftlichen Zusammenarbeit mit dem am 16. Oktober 2025 unterzeichneten Abkommen zugesagt.
Das Projekt zielt darauf ab, Verluste nach der Ernte zu reduzieren und die Ernährungssicherheit zu stärken.
Die Philippinen planen, bis zum Jahresende 27 neue Reisverarbeitungsanlagen abzuschließen, die Teil einer größeren Initiative zur Modernisierung der Postharvester-Infrastruktur im Rahmen des Fonds für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Reis sind.
Ab September waren 118 solcher Anlagen bereits in Betrieb.
Die Regierung will die Trocknungskapazität bis 2028 um 35-40 % erhöhen, indem sie 3,3 Milliarden Pesos in 300 neue Trocknungszentren investiert, um die seit langem bestehenden Verluste von bis zu 16 % bei den Reiserträgen zu beheben.
Japan pledges $12 million to build a rice processing plant in the Philippines to cut post-harvest losses and boost food security.